"Die Art und Weise des Umgangs mit René K. ist eines EU- Mitgliedlandes unwürdig und stellt den Versuch dar, alle Teilnehmer/innen der Demonstration für sexuelle Gleichberechtigung zu kriminalisieren”, so Barbara Höll.
Die Abgeordnete des Deutschen Bundestages hatte sich mit mehreren Initiativen an die Bundesregierung gewandt, um eine Freilassung von René K. zu erreichen. Viele Menschen In Deutschland und auch in Polen haben ihm während der vergangenen zwei Monate einer unwürdigen Haft in Warschau beigestanden.
Barbara Höll sagte ihre weitere Unterstützung für das geplante juristische Verfahren gegen René K. in Polen zu.
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