Bundestreffen der LINKEN.queer in Kassel erfolgreich durchgeführt
Neues Grundsatzpapier beschlossen/ BundessprecherInnenrat gewählt/ Anzeige gegen NPD erstattet -
Am 14. und 15. März fand in Kassel die 1. Hauptversammlung der Bundesarbeitsgemeinschaft DIE LINKE.queer nach Beschluss ihrer neuen Satzung statt. Auf dem Treffen verabschiedete die queere Arbeitsgemeinschaft der LINKEN ihr neues Grundsatzpapier. MEHR |
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15 Jahre Streichung des § 175 – Endlich Gerechtigkeit für die Opfer!
„Die endgültige Streichung des §175 vor 15 Jahren markiert ein historisches Datum, da damit nach mehr als 120 Jahren die Strafverfolgung von schwulen Männern beendet wurde. Die Verfolgung, Verhaftung und Inhaftierung schwuler Männer in der Nachkriegszeit übertrifft die „Kommunistenverfolgung“ der Nachkriegszeit, und stellt die wohl größte Menschenrechtsverletzung in der Geschichte der Bundesrepublik dar.“ So Andreas Günther, Bundessprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft DIE LINKE.queer. MEHR |
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Das Patriarchat ist dumm
6.3.2007 „Gerade in Zeiten der Krise gehört die Bekämpfung der Frauenarmut und der Lohndiskriminierung von Frauen auf die Tagesordnung“, erklärt die frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Kirsten Tackmann, anlässlich des Internationalen Frauentags. Tackmann weiter: MEHR |
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Wir müssen ein deutliches Zeichen gegen Homophobie setzen
19.12.2008 - Petra Pau, Vizepräsidentin des Bundestags und Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE und Barbara Höll, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion und deren Sprecherin für gleichgeschlechtliche Lebensweisen, beteiligen sich an der heutigen Kundgebung des Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD) am Mahnmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen. MEHR |
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HIV/Aids hat viele Gesichter und braucht spezifische Lösungen
30.11.2008 – Martina Bunge, Barbara Höll:
„HIV/Aids ist nicht nur ein nationales, sondern ein globales Problem. Daher ist weltweite Solidarität mit den Betroffenen notwendig. Das gilt für den Zugang zu Medikamenten ebenso wie für die Prävention“, betont die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, Martina Bunge (DIE LINKE), anlässlich des Weltaidstags am 1. Dezember.
Barbara Höll, Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für gleichgeschlechtliche Lebensweisen, weist darauf hin, dass in Deutschland schwule Männer die Hauptbetroffenengruppe sind: „Wir müssen unsere Präventionsbemühungen in diesem Bereich und die Akzeptanz sexueller Vielfalt in der Gesellschaft stärken.“ MEHR |
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Gerechtigkeit für in der Nachkriegszeit verfolgte Homosexuelle
25.11.2008 - DIE LINKE hat einen Antrag zur Rehabilitierung der in der Nachkriegszeit in der Bundesrepublik und der DDR verfolgten Homosexuellen in den Bundestag eingebracht (BT-Drs. 16/10944). „Wir müssen uns endlich zum Unrecht der Homosexuellenverfolgung in beiden deutschen Staaten bekennen“, so Barbara Höll, Sprecherin für gleichgeschlechtliche Lebensweisen der Fraktion. „Es ist eine Schande, dass die in der Nachkriegszeit verfolgten Homosexuellen noch immer nicht rehabilitiert und entschädigt sind.“ Höll weiter: MEHR |
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Homophobie erkannt – Problem verkannt
Im Neuen Deutschland vom 20.11.2008 bezieht Barbara Höll Stellung zu aktuellen Homophobie-Diskussion. Wir dokumentieren ihren Artikel. MEHR |
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HIV-Prävention ist eine Emanzipationsfrage
13.10.2008 - „Endlich wird die erfolgreiche Arbeit der Aidshilfen in der HIV-Prävention bei schwulen Männern gestärkt und gefördert. Dieser Schritt war überfällig, denn schwule Männer stellen in der Bundesrepublik die Hauptbetroffenengruppe der Immunschwächekrankheit dar. Zudem stieg die Zahl der HIV-Diagnosen in den letzten Jahren kontinuierlich an“ erklärt Barbara Höll, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für gleichgeschlechtliche Lebensweisen der LINKEN, bezugnehmend auf die Antwort der Bundesregierung zur kleinen Anfrage „Zur Zukunft der HIV-Prävention bei schwulen Männern“ und zum Start der HIV-Präventionskampagne „ICH WEISS WAS ICH TU“ MEHR |
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Barbara Höll: Gleichstellung endlich durchsetzen
24.09.2008 - \"Ich begrüße den überraschenden Sinneswandel der Bundesjustizministerin“, kommentiert Barbara Höll die Forderung von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, gleichgeschlechtliche Partnerschaften der Ehe vollständig gleichzustellen. Nun dürfe sich die SPD nicht hinter dem Koalitionspartner verstecken, fordert die stellvertretende Vorsitzende und Sprecherin für gleichgeschlechtliche Lebensweisen der Fraktion DIE LINKE. „Wenn Brigitte Zypries es mit dieser Forderung wirklich ernst meint, muss sie Ihren Worten Taten folgen lassen. Die Gleichstellung ist überfällig und wurde bislang sträflich vernachlässigt.“ Höll weiter: MEHR |
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Gewalt gegen den Stein des Anstoßes
18.08.2008 - „Die Schändung des Mahnmals für die verfolgten Homosexuellen im Nationalsozialismus an diesem Wochenende zeigt um so mehr, dass die Homophobie in der Gesellschaft stärker bekämpft werden muss“, erklärt Barbara Höll, Sprecherin für gleichgeschlechtliche Lebensweisen der Fraktion DIE LINKE. Höll weiter: MEHR |
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